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High School USA

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USA

High School Year im Land der unbegrenzten Möglichkeiten

Die USA sind bei deutschen Austauschschülern sehr beliebt. Aus gutem Grund, denn kaum ein anderes Land hat so viel Abwechslung zu bieten, wie die USA: sonnige Küsten, weite Wälder, spektakuläre Gebirge und Metropolen wie New York, Boston, Los Angeles oder San Francisco. Auch in der Bevölkerung spiegelt sich diese Vielfalt wieder, denn die USA sind von je her der "Melting Pot" für sämtliche Kulturen und Rassen. Auch heute noch zieht es jedes jedes Jahr Hunderttausende junger Menschen aus dem Ausland auf amerikanische High Schools, Colleges und Universitäten der USA.

 

 

Auf einen Blick
Altersgruppe: 15–18 Jahre bei Ankunft
Unterbringung: bei Gastfamilien
Schule: öffentliche High Schools
Dauer: ½ Schuljahr August - Januar
½ Schuljahr Januar - Juni
1 Schuljahr August - Juni
Bewerbung Bewerbungs-Formular zum Ausfüllen am Bildschirm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Privatschulen

Zusätzlich zu dem seit vielen Jahren bestehenden Austauschprogramm mit den USA, bei dem die Wahlmöglichkeiten der Schüler hinsichtlich der Region begrenzt sind, gibt es das Programm, bei dem man sich Schulen in bestimmten Bundesstaaten wie Kalifornien, Florida oder Massachusetts aussuchen kann. Beim Privatschule-Programm ist die Teilnahme schon ab 14 möglich.
Bei der Auswahl einer Privatschule können beispielsweise Wünsche hinsichtlich des Fächerangebots, der Region oder aus dem sportlichen Bereich zugrunde gelegt werden. Die Klassen bzw. Kurse sind kleiner als an den staatlichen Schulen, sodass die Lehrer optimal auf den einzelnen Schüler eingehen können.
Amerikanische Privatschulen verfügen oft über beispielhaft eingerichtete Unterrichtsräume und Labors für die naturwissenschaftlichen, künstlerischen und musischen Fächer und vor allem drinnen und draußen über Sport- und Freizeit-Anlagen, von denen man in Deutschland nur träumen kann.

 

Partner in den USA

Schüleraustausch ist in den USA Regierungssache und die amerikanischen Organisationen arbeiten alle nach einem vom State Department (Außenministerium) vorgegebenen System mit vorwiegend ehrenamtlichen Mitarbeitern, den sog. "Area Reps". Sie machen Gastfamilien und Schulen für die Austauschschüler ausfindig und sind das Schuljahr über deren Ansprechpartner. Die Schirmherrschaft und Aufsicht obliegen dem State Department, die praktische Durchführung bei den amerikanischen Austauschorganisationen, bei denen es sich grundsätzlich um gemeinnützige Stiftungen handelt.

 

 

Vorbereitung

Gute Vorbereitung ist das "A" und "O" für ein erfolgreiches Auslandsjahr. Sie besteht bei unseren Partner-Programmen u.a. aus Seminaren in verschiedenen Bundesländern, wobei man sich die Veranstaltungen aussucht, die in der Nähe des Wohnorts stattfinden. Die Seminare informieren über die Kulturen und Lebensweisen der Länder, in die die Schüler reisen.
Für diejenigen, die ihr Auslandsjahr bei Gastfamilien verbringen, ist die Teilnahme an den Seminaren obligatorisch. Künftige Internatsschüler können auf freiwilliger Basis teilnehmen. Die Seminare finden in der Regel zwischen Februar und Juni statt.
Geleitet werden sie von Mitarbeitern der Austauschorganisation und "Ehemaligen". Themen sind u.a. Alltagssituationen im Gastland, Fragen und Diskussionen an und mit ehemaligen Teilnehmern und Mitarbeitern aus dem Ausland sowie Rollenspiele zur Vorbereitung auf das Leben in einem anderen Kulturkreis.
Im Rahmen der Seminare findet auch ein Sprachtest (z.B. TOEFL Junior) statt, der an vielen Schulen der USA Voraussetzung für die Aufnahme ist.

 

Kompass-Teilnehmerin Katharina T.:
"Letzten Samstag war ich auf dem letzten Treffen. Wir haben alle sooo viel Spaß gehabt und es richtig genossen, uns wiederzusehen, aber es war traurig, dass es das letzte Treffen war. Die Zeit ging echt sooo schnell vorbei, es fühlt sich an, als ob ich grade erst angekommen bin und mein Schuljahr in den Staaten ist schon wieder fast vorüber."

 

 

Regionen

Zuerst wird immer eine Gastfamilie gesucht und danach die passende High School ausfindig gemacht. Und sobald sich eine Familie für dich entschieden hat, weißt du, wohin die Reise geht. Dafür brauchst du zwar etwas Geduld. Aber ganz gleich, wo du platziert wirst, man wird dich mit offenen Armen aufnehmen und du wirst dich rasch zurechtfinden.

 

 

Gastfamilien

amerikanische GastfamilieWer im Rahmen des offiziellen USA-Austauschprogramms das Highschool-Jahr bei einer Gastfamilie verbringen möchte, für den wird vor der High School zunächst die Gastfamilie ausfindig gemacht.
Bei den Privatschulen sucht die Schule die Gastfamilie aus, nicht die betreuende Organisation.
Beim USA-Austausch-Programm erhalten die amerikanischen Gastfamilien keine finanzielle Entschädigung für den Aufenthalt des Gastschülers, allenfalls eine geringe Steuererleichterung.
Die Motivation der Gastfamilien besteht darin, durch ihr "Kind auf Zeit" etwas über dessen Kultur und Land zu erfahren und vor allem, ihm zu ermöglichen, durch sie das Leben in den USA kennenzulernen.
Ohne die Großzügigkeit und Gastfreundschaft amerikanischer Familien wäre dieser Austausch schlicht unmöglich. Sie behandeln ihre Austauschschüler wie eigene Kinder, mit denselben Rechten, aber auch Pflichten der eigenen Kinder.
In amerikanischen Familien gibt es Regeln, an die man vielleicht von zu Hause her nicht gewöhnt ist, die aber nicht speziell für Austauschschüler gelten, sondern an die sich auch die amerikanischen Teens halten müssen. Amerikanische Eltern wollen beispielsweise immer wissen, wohin ihre Kinder mit wem unterwegs sind und schreiben genau vor, wann sie wieder zu Hause zu sein haben.
Die Gasteltern sind meist berufstätig, sodass im Haushalt alle zusammenhelfen müssen. Und das eigene Zimmer muss ohnehin jeder selbst in Ordnung halten.

 

 

Kirche

Kirche nimmt, ganz gleich, um welche Konfession es sich handelt, nimmt im Alltag vieler amerikanischer Familien einen größeren Platz ein als bei uns in Deutschland. Über die Seelsorge, Wohltätigkeit und den Gottesdienst hinaus nehmen die amerikanischen Kirchen gesellschaftliche Aufgaben wahr, die bei uns Sache von Vereinen, Fortbildungseinrichtungen oder  Staat sind. Amerikanische Familien sind häufig in ihrer Kirchengemeinde aktiv und erwarten selbstverständlich von ihren "Kindern auf Zeit" ebenso wie von ihren eigenen, dass sie sich ebenfalls an den dort angebotenen Aktivitäten beteiligen. Neben der Schule bietet die Kirche die beste Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und Freunde zu finden.

 

 

Zeitraum

Das amerikanische Schuljahr besteht aus zwei Semestern und beginnt je nach Bundesstaat zwischen Anfang August und Mitte September. Wer sich für ein ganzes Schuljahr oder das erste Semester entscheidet, reist daher zwischen Ende Juli und Anfang September ab. Wer sich für das zweite Schulhalbjahr entscheidet, fliegt normalerweise zwischen Ende Dezember und Mitte bis Ende Januar. Die Reisetermine liegen normalerweise so, dass man ca. eine Woche vor Schulbeginn in den USA eintrifft.

 

 

 

Schulsystem

High School Diploma Amerikanische Kinder besuchen 6 Jahre lang eine „Elementary School“ (Grundschule), dann die „Junior High School“ (Klasse 7-10) und schließlich die „Senior High School“ (Klasse 11-12). Ob man als „Junior“ oder „Senior“ eingestuft wird und wer ein „High School Diploma“ bekommt, entscheidet nur die Schule. Die amerikanische Organisation und wir haben darauf keinen Einfluss – allenfalls du selbst. Über die Einstufung entscheidet ein „Guidance Councelor“, eine Art Schulberater, mit dem du auch den Stundenplan und die Nachmittagsaktivitäten besprichst. Die Notenskala reicht von „A“ für „sehr gut“ bis „F“ für „ungenügend“. Für die Endnote zählen alle Leistungen einschließlich der Hausaufgaben. In vielen Fächern werden jeden Tag Tests geschrieben, mindestens aber einmal pro Woche. Zeugnisse gibt es nach jedem Term.

 

Kompass-Teilnehmerin Martina H.:
"Die Schule hat mir wirklich sehr gut gefallen. In jeder Klasse hängen Sprüche, die ermuntern, sein Bestes zu geben. Manche Lehrer werden sogar zu guten Freunden. Die Atmosphäre ist so locker und ungezwungen. Es wird Teamgeist vermittelt und jeder ist so stolz auf seine Schule. Auch ich bin eine stolze „Yellow Jacket“ geworden!"

 

 

Schulfächer und Aktivitäten

Wer nach dem High-School-Jahr direkt in die höhere Jahrgangsstufe gehen möchte, sollte möglichst die künftigen Leistungskurse schon in den USA belegen. American FootballNeben den bei uns bekannten Fächern gibt es in den USA eine reiche Auswahl ungewöhnlicher Fächer wie z.B. Public Speaking, TV-Production, Journalism, Sculpture, Science Fiction, Drama, Driving Instruction, etc. Pflichtfächer sind lediglich Englisch und amerikanische Geschichte. Alles andere ist frei wählbar. Die amerikanische Organisation achtet jedoch darauf, dass nicht nur Spaßfächer gewählt werden, sondern auch Leistungsfächer wie Mathe, Informatik, Bio, etc. Die High Schools sind ja bekannt für ihr Sport- und Freizeitangebot. Und selbst wer kein großer Sportler ist, sollte versuchen, in eines der Teams zu kommen oder zumindest in einem „Club“ mitzumachen (Schülerzeitung, Theatergruppe, etc.) Dort bekommt man den berühmten "School Spirit" am besten mit und findet Freunde. Höhepunkt einer amerikanischen Schülerkarriere ist die „Graduation“ mit feierlicher Überreichung des „High School Diploma“ und danach der „Prom Night“, dem tradionellen Abschlussball.

 

 

Typischer Schultag

Morgens mit dem Schulbus, den Gasteltern oder einer Fahrgemeinschaft zur Schule fahren. Unterrichtsbeginn ist zwischen 8 und 9 Uhr. Zu Mittag wird in der Schulkantine gegessen. Nach dem regulären Unterricht finden nach ca. 14:30 Uhr die sportlichen, musischen oder andere Schulaktivitäten statt wie z.B. die Clubs, die Schülerzeitung, etc. Nach Hause geht es schließlich gegen 17:30 Uhr.

 

 

Step by Step

Bewerbung

Als Bewerbung zunächst uns das Bewerbungsformular online ausgefüllt mit einer Kopie des letzten Zeugnisses zumailen: Bewerbungs-Formular zum Ausfüllen am Bildschirm

 

Bewerbungsgespräch

Nach Empfang deiner Bewerbung meldet sich ein(e) Mitarbeiter(in) der Austauschorganisation, um den Termin für das persönliche Gespräch bzw. Interview zu vereinbaren, das bei der Teilnehmerin bzw. dem Teilnehmer zu Hause stattfindet.
Der Vertrag kommt jedoch erst mit schriftlicher Zusage der Eltern sowie der schriftlichen Aufnahmebestätigung zustande.

 

Bewerbungsunterlagen

Die eigentlichen Bewerbungsunterlagen für das High-School-Jahr erhalten die Bewerber nach dem Bewerbungsgespräch zusammen mit dem Vertrag, den die Eltern unterschrieben zurücksenden, sofern beide Seiten den High-School-Aufenthalt zusammen durchführen möchten.

 

Pass & Visum

Reisedokumente Deutsche Staatsbürger benötigen für das Schuljahr in den USA einen Reisepass und ein besonderes Visum, und zwar unabhängig von der Dauer des Aufenthalts. Um das Visum beantragen zu können, ist von der amerikanischen Austauschorganisation oder Schule ausgestelltes Formular erforderlich. Zu den Informationen der amerikanischen Botschaft in Sachen Visum gelangt man hier.

 

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Programmpreise 2019-2020
Schüleraustausch
Dauer Preis
½ Schuljahr bzw. 5 Monate, ohne Flug € 7.995,-
1 Schuljahr August/Sept. - Mai/Juni, ohne Flug € 8.895,-
Privatschulen  
5 Monate ab* € 7.595,-
10 Monate ab* € 8.545,-
*ohne Flug. Der Preis hängt von der Höhe der Schulgebühr ab.  
Schulwahlprogramm (öffentl. Schulen)  
Boulder, Co
5 Monate*
10 Monate*

€ 12.947
€ 21.316
Phoenix, AZ
5 Monate*
10 Monate*

€ 12.947,-
€ 20.899,-
Charlotte, NC
5 Monate*
10 Monate*

€ 12.947,-
€ 20.899,-
Orlando, FL
5 Monate*
10 Monate*

€ 11.944,-
€ 19.308,-
Miami, FL
5 Monate*
10 Monate*

€ 11.975,-
€ 21.450,-
Los Angeles, CA
5 Monate*
10 Monate*

€ 17.429,-
€ 29.774,-
*ohne Flug  
Im Preis enthalten
Beratungs- und Auswahlgespräch zuhause
mehrtägiges Vorbereitungsseminar für die Teilnehmer
 Eltern-Vorbereitung
 Schülerhandbuch
T-Shirt
regelmäßige Newsletters
Zugang zum Onlin-System der Organisation
Unterkunft und Verpflegung bei ausgesuchter Gastfamilie
Visa-Dokumente und Visa-Serviuce für alle außereuropäischen Programme
 Vermittlung an eine High School
 Transfer zur Gastfamilie
 Betreuung durch die deutsche und einheimische Organisationen
 24-Stunden-Notruf (kein Call Center!)
 Versicherungen
 Insovenz-Versicherung
Teilnahme-Zertifikat
 Teilnehmer-Treffen nach der Rückkehr mit Party
  Sprachtest
 
Nicht im Preis enthalten
Flüge (ca. € 900-1.500,-) 
 Taschengeld (ca. € 200,- pro Monat)
Visa-Gebühr (ca. € 350,-)
Wahl der Region (€ 1.000,-)
Plazierung bis 30. Juni bei Sommer-Abreise: € 1.000,-)
Einzelzimmer: € 600,-


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